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Ein Gelände voller orangefarbener Maschinen, Buggies, die hin- und herfahren, und eine 43 Meter hohe Hebebühne, die über der Mainstage thront – so sieht es beim Aufbau von Airbeat-One aus, einem der größten Dance-Festivals Europas. Boels Rental ist seit neun Jahren fester Bestandteil hinter den Kulissen. Gemeinsam mit Projektleiter Sebastian Bachert (Airbeat-One) und Boels Account Manager Henning Hübner blicken wir auf diese besondere Zusammenarbeit zurück.
Großprojekt in Nord-Deutschland
Das Airbeat-One Festival zieht jährlich über 200.000 Besucher an und findet auf einem Flugplatz zwischen Hamburg und Berlin statt. Für Boels ist es das größte Event in Nord-Deutschland. „Während des Aufbaus fühlt es sich an, als stünde man mitten in einem lebendigen Boels-Katalog“, erzählt Henning. „Von Teleskopladern über Gabelstapler bis hin zur Stromversorgung – alles ist orange. Darauf bin ich stolz.“
Eine starke Partnerschaft
Was einst als einfache Lieferantenbeziehung begann, hat sich zu einer engen Zusammenarbeit entwickelt. „Wir sind wirklich zu Partnern geworden“, sagt Henning. „Wir denken mit, lösen gemeinsam Probleme und sorgen dafür, dass alles reibungslos läuft. Keine Anfrage ist zu viel.“ Auch Projektleiter Sebastian bestätigt das: „Die größte Herausforderung ist jedes Jahr, rechtzeitig zur Eröffnung fertig zu sein. Wetter und kurzfristige Änderungen erhöhen den Druck. Aber wenn Boels dabei ist, weiß ich: Es klappt.“
Immer vor Ort
Während Auf- und Abbau sind zwei Boels-Mitarbeiter dauerhaft auf dem Gelände im Einsatz. „Das funktioniert sehr gut“, sagt Sebastian. „Sie sind ansprechbar, handeln sofort und denken mit. Die kurzen Wege entlasten uns.“ Während des Aufbaus koordiniert Sebastian rund 120 Personen, dazu kommen 150 externe Fachkräfte für die Bühnen. „Kommunikation ist der Schlüssel. Der tägliche Kontakt zu Boels ist ein echter Mehrwert.“
Aufbau einer temporären Stadt
Vier Wochen lang entsteht eine komplette temporäre Stadt – inklusive Campingplatz für 60.000 Menschen. „Wir sind mit die Ersten, die ankommen, und mit die Letzten, die wieder gehen“, so Henning. „Von Fahrplatten über Container bis hin zu Maschinen – wir liefern, was gebraucht wird. Das fordert uns, gibt aber auch enorm viel Energie zurück.“
Vorfreude auf die nächste Ausgabe
Staub, Matsch und unberechenbares Wetter gehören dazu – das schreckt das Boels-Team nicht ab. „Es ist jedes Jahr ein Abenteuer“, fasst Henning zusammen. „Wir sind stolz, Teil des Erfolgs von Airbeat-One zu sein. Und freuen uns jetzt schon auf die nächste Ausgabe.“










